CDU /FDP Gemeinderäte agieren als Lobbyisten des KSV Musberg gegen TSV Musberg

Die Pressenotiz, unterzeichnet von Ilona Koch als Fraktionsvorsitzende der CDU, von Jürgen Kemmner, Fraktions¬vorsitzender der FDP / Junge Aktive Bürger Fraktion, sowie Claudia Moosmann (Piraten) und Ralf Bauer (FW), ist in jeder Beziehung bemerkenswert. Spiegelt die Pressenotiz auch die Meinung der Fraktionen CDU und FDP/JAB wieder? Dem TSV Musberg als Verein mit vielen, auch innovativen Sportangeboten bei knappen Hallenkapazitäten wird vorgeworfen, mit einem von der Stadt gegebenen Freibrief für die Hallenbelegung das Ziel verfolgen zu wollen, dass der Ringerraum zukünftig nur von sehr wenigen TSV- Sportlern genutzt und der Mehrzahl der Ringer des KSV kein Zutritt zum Ringerraum gewährt wird! Sind 15- 20 Sportreibende des TSV Musberg nur wenige Sportler im Vergleich zu 15- 20 Ringer des KSV? Dies ist eine bewusste und irreführende Unterstellung! Der TSV Musberg und seine 2.200 Mitglieder verwahren sich dagegen! Guter Journalismus und auch gute Arbeit eines Gemeinderates zeichnen sich dadurch aus, dass vor einer Wertung die andere Seite – hier der TSV Musberg- gehört wird, bevor Verein und Personen unwahre Vorhaltungen in der Öffentlichkeit gemacht werden. Dies haben die Lobbyisten des KSV Musberg aus dem Gemeinderat in ihrer emotionalen Befangenheit und bemerkenswerter Unwissenheit mangels Recherche wohl bewusst vergessen. Sie starten unter der Überschrift Missachtung von Fair Play Angriffe gegen den TSV Musberg. Sie vergessen, dass der KSV Musberg einzig aus finanziellen Gründen aus dem TSV Musberg, der ihnen, gerade auch Frank Stäbler, immer optimale Trainingsbedingungen gegeben hat, austritt. Der KSV möchte an den TSV Musberg keine Fixkosten (z. B. Instandhaltung) bezahlen, dafür aber die Ringsportler mit Kampfprämien, mit Gutscheinen und Geld (Schüler), Jugendliche und Aktive- wohl auch Frank Stäbler- mit Geldprämien für häufige Trainingsteilnahme und Auftritte etc. belohnen. Die Sparte Ringen wirbt mit Geldzahlungen Mitglieder an! Die sportliche und finanzielle Zukunft der Mitglieder im TSV Musberg sind für die Gemeinderäte offensichtlich nachrangig hinter den persönlichen Ambition und Optimierungen eines Frank Stäblers.